Eismänner an den WDR

Eismänner an den WDR

Eine Vielzahl Eismänner, Kunden, Freunde und Bekannte haben sich in den Tagen nach der Ausstrahlung der „eismann-Story“ im WDR direkt zu Wort gemeldet, um ihre Empörung und ihr Unverständnis über die falschen Darstellungen ihrer Arbeitswirklichkeit zu zeigen. Hier haben wir einen Auszug der vielen Meldungen zusammengefasst, die Ihre persönliche Meinung an den WDR richten:

Alexander Bühn (43) aus Kandern, Handelsvertreter, seit 1993 bei eismann.

Sehr geehrte Damen und Herren vom WDR, ich bin seit mehr als 18 Jahre für die Firma Eismann tätig als Handelsvertreter, so wie unsere Firma dargestellt wurde, entspricht in keinster Weise der Realität. Natürlich gibt es in jeder Firma Dinge, welche verbesserungwürdig sind, aber alles in allem ist die Fa. eismann eine absolut geniale Firma, die modern, innovativ, sozial und absolut offen ist. Durch die Fa. eismann war es mir möglich, finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen, ich konnte mir sogar den Traum von einem Eigenheim ermöglichen und noch vieles mehr. Auch als es mir persönlich einmal nicht so gut ging, (Scheidung), erhielt ich seitens der Fa. eismann jegliche menschliche und finanzielle Unterstützung. Schade, dass Ihre Berichterstattung so einseitig war, ich habe mir Ihrerseits etwas mehr Seriösität erhofft.

Andreas Braunstein (46) aus 71229 Leonberg, Handelsvertreter, seit 01.04.2005 bei eismann.

Ich hatte bis zu Ihrem Beitrag ein sehr hohes Ansehen von den 3. Programmen stand bisher immer als sehr gut recherchierte und auch ehrlicher Journalismus. Doch seit diesem Beitrag frage ich mich wirklich ob auch die ö. Programme käuflich sind?? Es wäre Ihre Pflicht gewesen bei solch einem kritischen Bericht auch mal andere HV zu interviewen oder auch mal einfach nachzufragen. Zu Herrn Bialke ein so schmieriger Typ ist doch für die Versicherungsbranche ein total negatives Vorbild. Sorry als dieser Mensch damals bei meinem Eintritt vor mir saß hab ich sofort abgewunken und gesagt mit diesem Menschen werd ich niemals irgendwelche Versicherungen abschließen. Ich frage mich welcher Mitarbeiter auf diesen Menschen hereingefallen ist. Oder ist Quote etwa alles heutzutage.  Gruß aus Leonberg ein nicht immer glücklicher aber doch sehr zufriedener Handelsvertreter bzw. Eismann aus Leidenschaft

Christoph Schier (51) aus Bad Soden-Salmünster, Handelsvertreter, seit 1997 bei eismann.

Ich bin seit 1997 bei eismann und kann das was ich in wdr gesehen habe  nicht nachvollziehen. Wenn man solch eine einseitige Sendung dreht sollte man besser recherchieren. Für mich grenzt dies an Rufmord.

Dirk Boos (29) aus Freiburg , Handelsvertreter, seit 2,5 Jahren bei eismann.

Hallo lieber WDR ich möchte hier mal loswerden, dass ich es nicht in Ordnung finde, dass Sie die Firma Eismann anhand verdrehter Tatsachen in ein schlechtes Licht rücken

Frank Eckert (40) aus 63741 Aschaffenburg, Handelsvertreter, seit Aug 08 bei eismann.

Hoffe Ihr dritter Sender hat genügend Mitarbeiter um alle positiven Eismänner in Deutschland zu befragen!! Könnten mehr sein als die Handvoll, die Sie irgendwo ausgegraben haben!! Sorry und so was von einem Sender der sich öffentlich rechtlich nennt……..  Eismann aus Leidenschaft – Frank Eckert

Friedhelm Sobik (53) aus Wipperdorf, Handelsvertreter, seit 2010 bei eismann.

Ich bin der Meinung, dass der Mensch die Fehler immer bei Anderen sucht und nicht bei sich selbst. Herr Zander ist genau wie ich ein ehemahliger Family Frost Angestellter. Das 1. Jahr wurde uns von der Firma eismann ein Festgehalt gezahlt um erstmal auf die Beine zu kommen. Und wenn ich im 1. Jahr mit eigener Buchführung merke, dass ich von dem Umsatz nicht leben kann, würde Ich aufhören. Bei diesen Job muss man mit Herzblut dabei sein. Und ohne Mutti!!!!! Und mir geht es Gut.

Ina Pichel (40) aus Gera, Handelsvertreter, seit 2010 bei eismann.

Viele Worte möcht ich nicht mehr verlieren-Der beitrag ist einfach unglaublich!!!!! Richtigstellung von seitens WDR ist das Mindeste!!!!!

Jürgen Wiechert (26) aus Lindlar, Handelsvertreter, seit 2010 bei eismann.

Sehr geehrte Damen und Herren,  es ist schade, dass der WDR seinen Namen hergibt und eine so dermassen schlecht recherchierte Story publiziert.   In einer Reportage nur Ex-Kollegen zu zeigen, die im Streit mit Eismann auseinander gegangen sind, hat nun einmal zur Folge, dass nur negative Meinungen ausgesprochen werden.  Das zum einen, zum anderen natürlich die Tatsache, dass in dem Beitrag mit Betrügen („20.000€“, „monatlich 730€, usw) um sich geworfen wird, ohne die entsprechenden Details zu erwähnen – die 20.000€ werden NIE komplett gezahlt, die monatliche Rate für den LKW beinhaltet Versicherung, Steuer, Inspektionen, Reifen und Reparaturen – was allerdings nie erwähnt wurde.  Alles in allem ist es sehr traurig, dass Sie solche Berichte unter Ihrem Namen veröffentlichen, letztlich wird nicht nur die Firma Eismann diskreditiert sondern hauptsächlich der Handelsvertreter – der nun beileibige nichts für Einzelschicksale kann.  WIR (Handelsvertreter) haben den Kontakt mit den Kunden, WIR sind selbstständig und WIR verdienen damit unser Geld. EIne solch einseitig recherchierte Reportage kostet uns Kunden – und damit unseren Lebensunterhalt. Solche Berichte (vor allem, wenn Sie UNWAHR sind) können Existenzen zerstören und ich hoffe mal nicht, dass das Ihre Absicht war…   Beste Grüße aus dem Bergischen Land  Jürgen Wiechert

Klaus Ruoff (53) aus Waiblingen, Handelsvertreter, seit 1995 bei eismann.

Ich finde es schade, dass ein öffenlicher Sender nur einseitige Meinungen einholt und Interviews, die in Echtzeit 20 min dauern, auf 30 sek. kürzen und dann auch noch nur negatives senden.

Michael Hauck (42) aus 66424 Homburg, Handelsvertreter, seit Feb 10 bei eismann.

Hallo, ich kann nichts von dem bestätigen, was in dem Bericht gezeigt und/oder gesagt wurde. Daten und Fakten wurden aus dem Zusammenhang gerissen und falsch dargestellt. Es wurde nur eine Seite gehört und dieser Gehör verschafft. Die Recherche war einseitig und eines öffentlich/rechtlichen Senders nicht würdig. Viele Eismänner in Deutschland fühlen sich zurecht verunglimpft. Viele meiner Kunden haben mir nach der Ausstrahlung ihre Verwunderung ob solch einer Berichterstattung mitgeteilt. Man kann nur hoffen, dass sich so eine einseitige Darstellung eines Themas im öfentlich/rechtlichen Rundfunk nicht mehr wiederholt.

Peter Reuter (47) aus 68623 Lampertheim, Handelsvertreter, seit 2009 bei eismann.

Mit den Gebühren der Fernsehzuschauer, solch eine schlecht recherchierte Sendung auszustrahlen, war für mich sehr entsetzend. Alles nur negativ??? Geschäftsschädigend für uns selbstständige Handelsvertreter.

Wolfgang Reichert (49) aus 97294 Unterpleichfeld, Handelsvertreter, seit 01. Nov 85 bei eismann.

Sehr geehrtes WDR-Team Die von Ihnen gesendete „Eismann-Story“ kann ich auf keinen Fall so bestätigen wie von Ihnen dargestellt. Im Alter von 23 Jahren habe ich meinen Einstieg bei Eismann gewagt. Am 1.November habe ich 26jähriges Firmenjubiläum. Allein das ist schon mal ein Grund, dass Ihre Negativstory an den Haaren herbeigezogen ist. In meinen 26 Jahren Eismann habe ich von der Firma immer und zwar ohne Ausnahme vollste Unterstützung erhalten.Es gab nie böse Worte,Vorschriften oder Vorgaben. Das ist Selbständigkeit wie man sie sich wünscht. Natürlich muss mann für ein überdurchschnittliches Einkommen auch bereit sein etwas mehr zu leisten. Offensichtlich haben Sie sich für Ihre Story Leute herausgesucht die für diese Arbeit von vorne herein schon ungeeignet waren. Ich für meinen Teil fühle mich wohl bei Eismann,verdiene gut,habe keine Geldsorgen und mein Vertrag wird auch immer wieder verlängert. Vielleicht sollten Sie in einer anderen Reportage auch mal die Chancen aufzeigendie Eismann seinen Leuten bietet. In diesem Sinne  „EISMANN BRINGTS“  Wolfgang Reichert

Thomas Jaschik (38) aus Rees, Handelsvertreter, seit 102.004 bei eismann.

Dass das Geschäft nicht einfach ist, ist klar. Aber wenn man Einsatz zeigt und mit Verstand die Sache angeht, kann gar nichts passieren. Meist sind die Kollegen selbst Schuld!!!

Thomas König (39 Jahre) aus Forchheim, Handelsvertreter, seit 2004 bei eismann.

Eins vorweg: ich wurde nicht genötigt diese Zeilen zu schreiben! Der Bericht eismann-Story ist einseitig und einfach lachhaft für Leute die selbst im eismann-System arbeiten. Wie ich erfahren habe erstellt der Redakteur dieses Werks Marc Rosenberg normalerweise reisserische Reportagen und lässt diese über Akte/Sat 1 ausstrahlen. Da wäre sie von der Machart besser aufgehoben gewesen… Ich selbst war auch schon in Schwierigkeiten und habe vom Partner eismann Hilfe bekommen obwohl ich kein Top-eismann bin. Das Geld wird bei eismann auf ehrliche Weise verdient und zwar an der Haustür oder in der Küche von zufriedenen Kunden – und nicht im Spielcasino an der Ecke! Wer merkt dass er für diesen (arbeitsintensiven) Job nicht geboren ist sollte RECHTZEITIG damit aufhören. Das haben die 3 gezeigten gescheiterten Ehemänner wohl verpasst und suchen nun die Schuld bei anderen. Ich hoffe dass die Firma eismann gegen den WDR oder die Produktionsfirma META gerichtliche Schritte einleiten wird. Rufmord darf Mann nicht auf sich sitzen lassen! Schöne Grüße aus Forchheim an den WDR (= Wirklich Dilletantisch Recherchiert)

Bernhard Voss, Gardelegen OT Algenstedt, Bei eismann seit 1991:

Der Beitrag über die Firma Eismann entspricht nicht der Wahrheit. Seit 20 Jahren bin ich Teil dieser Firma und sehr zufrieden. Wer gut arbeitet  und sich richtig organisiert kann gutes Geld verdienen mfG B. Voss

Manfred Synder, Stolk, Bei eismann seit 06.06.2000:

Leider war die Sendung nicht den Tatsachen entsprechend und äußerst unprofessionell. Hatte auch das Gefühl, dass öfter Angestellte mit selbständigen Handelsvertretern verwechselt wurden oder einfach nur der Unterschied nicht klar war. Fahre seit 11 Jahren als Eismann und bin wirklich nicht mit allem zufrieden was von “ oben “ kommt, aber den Tatsachen sollte so eine Reportage schon entsprechen. Mit freundlichem Gruß M.Synder

Andreas Kees, Idar-Oberstein, Bei eismann seit 1990:

Ich finde es eine ausgesprochene Ungehörigkeit sich einem insolventen Versicherungsmakler anzuschließen und damit einer renommierten Firma wie Eismann ans Bein zu pinkeln. Ich bin mittlerweile über 21 Jahre bei Eismann aber so etwas wie Sie das mit Ihrem Sender dargestellt habe ist bei unserer Niederlassung noch nicht mal Ansatzweise vorgekommen. Und eins muss man auch mal klarstellen ohne Fleiß kein Preis und das bekommt jeder Handelsvertreter vermittelt der in unserer Firma anfängt. mfg Andreas Kees

Michael Tippl, Gülzow, Bei eismann seit 1984:

Die Redakteuere die dieses überhaupt gesendet haben sollte man nach Sibirien schicken. Man sollte Rundfunk und Vernehmen abmelden. Die Eismänner die es zu nichts gebracht haben sind überwiegend selbst Schuld. Ich finde es Traurig dass man so etwas überhaupt senden durfte. Ich werde in Zukunft kein WDR sehen, hoffe dass sich noch mehr mir anschließen.

Herbert Lübeck, Berlin, Bei eismann seit 2009:

Der ganze Bericht über Eismann wurde falsch und übertrieben dargestellt. Die Arbeit ist hart aber wenn man mit Herz dabei ist macht es auch viel Freude. Eismänner verkaufen nicht nur Top-Produkte, sie haben auch ein hohes Vertrauen bei ihren Kunden.

Rene Bredendig, Königs Wusterhausen, Bei eismann seit 1993:

Im öffentlichen rechtlichen Fernsehen eine halbrecherchierte Reportage zu sehen ist Schmerzhaft. Meine derzeitigen Kunden kennen mich jetzt ca. Jahre und haben dass was sie gesehen haben erst gar nicht geglaubt. Denn sie haben die drei Ex Kollegen gesehen und mit mir verglichen, und sofort gemerkt, dass diese drei kein Geschäft führen können. Also kein Wunder dass Eismann die Notbremse zieht, um eine Privatinsolvenz zu verhindern. Und hätte sich jemand mal um ein gewisses Buch erkundigt, das Handelsvertreter Gesetzbuch, dann wären den Reportern und dem Versicherungsmakler mal ein Lichtlein aufgegangen. Schade dass auch unserem Mitbewerber Bofrost schaden zu gefügt wurde. Da hat keiner  daran gedacht. Rene Bredendig, seit 17 Jahren im Unternehmen tätig.

Frank Schminnes, Ladeburg, Bei eismann seit 2010:

Sehr geehrte Damen und Herren, mit erschrecken habe ich Ihre einseitige Berichterstattung zur Kenntnis genommen.  Auch wenn beim WDR sich ein Kollege verabschiedet, wird dieser nur in den seltensten Fällen sein Eigenes scheitern zugegeben. Deshalb verwundert es mich schon sehr, dass sie nach „intensiver Recherche“, doch 3 ehemalige Handelsvertreter gefunden haben, die schlecht auf Ihren ehemaligen Geschäftspartner zu sprechen sind. Diese Leute wären überall im Handel gescheitert, weil Sie einfach keine Verkäufer sind.

Und der Versicherungsmensch ist ja auch nur wegen der gescheiterten Existenzen sauer, weil die sich aus dem Warenlager LKW bedient haben. Und wenn er bei seinen makelnden Versicherungen seine Provision zurückzahlen muss, ist diese doch nicht auch automatisch schlecht. Oder?! Vielleicht hält man sich einfach nur an Verträge. Für die Zukunft erwarte ich einfach, dass Sie von meinen GEZ – Gebühren sauberere Berichte recherchieren. Wenn wirklich alles so schlecht gewesen sein sollte, dann hätten sie, als drittes Programm, sicher keine Chance gehabt, so etwas zu senden. Da wären die privaten Sender sicher solventer und gieriger, um derartiges auszuschlachten. Nur hat man hier kein Fehlvergehen entdecken können. Dies wiederum sollte für Sie Anlass sein, mal nachzudenken, bevor man solche Kampagnen startet. Herzliche Grüße Frank Schminnes ein zufriedener Eismann
PS.: Vor drei Wochen haben wir einem Kollegen zu seiner 20-jährigen Partnerschaft mit Eismann gratuliert. Von meinen 14 Kollegen sind 12 länger als 5 Jahre dabei. Also ist Ihr Gerede bezüglich hoher Fluktuation auch nur von einer gescheiterten Versicherungsexistenz nachgeplappert.

Frank Dorn, Lienen, Bei eismann seit 2004:

Lieber WDR, hiermit teile ich Ihnen mit, dass ich sehr schockiert über Ihren Bericht war. Ich kann nicht verstehen, wie man so schlecht informiert über die Fa. Eismann einen solchen Bericht senden kann. Wenn Sie sich besser informiert hätten, hätten Sie ja wohl mitbekommen müssen, daß das ganze eine Intrige der Konkurrenz ist. Ich kann von meiner Seite nur sagen, dass Ich in sieben Jahren Tätigkeit als Handelsvertreter für die Fa. Eismann so einen Schwachsinn, wie Sie Ihn dort berichtet haben noch nie gehört habe!!!  Hätten Sie doch besser die waren Gründe aufgedeckt, warum diese vier Kandidaten dort gescheitert sind. Aber dann hätte es ja niemand sehen wollen. Schade dass beim WDR Quote vor Objektivität geht. Mit freundlichem Gruß, Frank Dorn

Harald Müller, Fürth, Bei eismann seit 1986:

Ihre Sendung über die Firma Eismann vom10.10.2011hat mich sehr verärgert. Ich bin seit 1986 bei der Firma Eismann beschäftigt und habe noch nie die vom WDR beschriebenen angeblichen Machenschaften der Firma Eismann erlebt. Bei der Firma Eismann kann man sich auch ohne ein riesengroßes Eigenkapitel selbständig machen. Die Verträge verlängern sich immer automatisch um ein Jahr. Es sind keine Knebelverträge sondern ganz normale Verträge für selbständige Handelsvertreter. Die Firma hat natürlich ein großes Interesse, die Eismänner zu halten und bestimmt kein Interesse daran, dass bei jedem Wechsel 20 % der Kunden verloren gehen.  Natürlich gibt es Menschen, die für den Beruf doch nicht geeignet sind, aber dafür kann man die Firma nicht verantwortlich machen. Es gibt in jeder großen Firma Diskussionspunkte, die aber größtenteils in der jeweiligen Niederlassung mit dem Regionalvertriebsleiter abgeklärt werden können. Ich bin enttäuscht, dass der WDR so einen einseitigen Bericht über unsere Firma sendet!!!

Thomas Blechschmidt, Uchtelfangen, Bei eismann seit 2004:

Man sollte sich bevor man solch einen Unsinn ausstrahlt besser informieren! Wir sind Selb. Handelsvertreter, geregelt nach  HGB, da hat man Rechte aber auch Pflichten.

Ich möchte auf die viele Lügen und  falsch Darstellungen gar nicht weiter einigen, sondern möchte sagen wenn jeder Selbständige, solche Unterstützung, wie wir von Eismann bekommen, von irgendwoher bekommen würde gäbe es weniger Gescheiterte. In dem Bericht wurde gar nicht erwähnt dass ich z.B. jedes Jahr eine Hohen Beitrag an die IHK entrichten muss (nat. Lt. Gesetz), ohne das ich davon irgendeinen nutzen hätte. Also wenn es dem WDR um unsere schlechten Bedingungen gegangen wäre, gäbe es andere Missstände die nichts mit der Firma Eismann zu tun haben. Dafür hat man Leuten eine Plattform geboten, die uns gegenüber einen schlechten Job gemacht haben.

Gruß Thomas Blechschmidt

Josef Strohhammer, Fridolfing, Bei eismann seit 1990:

Bei der Fa. Eismann wird eine absolut faire und offene Partnerschaft gelebt und praktiziert. Aber natürlich ist für eine selbstständige Tätigkeit ein hohes Maß an Arbeitseinsatz, Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen unabdingbar.

Hans Herbert Müller, Romrod/Zell, Bei eismann seit 1980:

Ich bin seit 31 Jahren selbstständiger Eismann. Natürlich muss man für sein Geld fleißig arbeiten. Mir der  Firma Eismann war es mir möglich ein Haus zu bauen und zu bezahlen. Drei Kindern ein sorgenfreies Leben und eine gute Ausbildung zu bieten. Urlaube zu finanzieren und vieles mehr. Ich bin sehr zufrieden damit, mich damals für Eismann entschieden zu haben.

Norbert Rubner, Dessau-Roßlau, Bei eismann seit 2007:

ich fand ihre Berichterstattung einseitig und obendrein auch noch falsch. So eine Sendung hätte ich eher den privaten Sendern zugetraut, weil die sich das gut bezahlen lassen. Ich vermute hier hat ein unseriöser Mitbewerber finanziell ein wenig nach geholfen. Nur hat es „leider“ nicht den erwünschten Effekt gehabt. Meine Kunden, sind kluge Kunden und wissen so eine Sendung richtig zu bewerten. Sogenannten „freien“ Journalisten die nach Bezahlung (Bestechung?) Berichte senden, sollte man entlassen!

Thomas Rath, Eschweiler, Bei eismann seit 2010:

Sehr geehrte Damen und Herren des WDR, mit Verwunderung habe ich am10.10.2011Ihre Berichterstattung über die Firma Eismann gesehen. Dass sich ein öffentlich rechtlicher Sender wie der WDR zu einer Reportage auf Bildzeitungsniveau  herablässt finde ich erstaunlich und befremdlich im gleichen Maße. Dass kommerzielle Medien wie RTL etc. über eine Sensationspresse Einschaltquoten erzielen wollen, und Systemabhängig auch müssen ist die eine Sache. Dass aber ein durch öffentliche Mittel finanzierter Sender, und auch Eismänner sind GEZ Zahler, einen derartigen Journalismus  betreibt, finde ich beschämend. Als Eismann und als GEZ Zahler wünsche ich mir, dass das durch lückenhafte und  gezielte aneinander reihen diverser Ausschnitte aus Gesprächen und Sinnzusammenhängen gezeichnete Zerrbild der Firma Eismann korrigiert wird. Mit freundlichen Grüßen, Thomas Rath

Thomas Stockmann, Görgeshausen, Bei eismann seit 2006:

Ich bin seit 5 Jahren im Unternehmen Eismann als Handelsvertreter. Mit meiner Entscheidung bin ich bis heute sehr zufrieden. Eismann steht immer mit Rat und Tat an meiner Seite. Ihre einseitige Berichterstattung ist beschämend. M.f.G. Thomas Stockmann

Jürgen Fischer, Sinzig, Bei eismann seit 2006:

Sehr geehrte Damen und Herren beim WDR,
mit Befremden habe ich am Donnerstag den13.10.2011auf eins extra ihren Bericht „Die eismann-story“ gesehen.

Pkt. 1  Es gibt, wie sie gut dargestellt haben, erfolgreiche und weniger erfolgreiche Handelsvertreter und ich zähle mich noch nicht einmal zu den erfolgreichen. Man kommt halt über die Runden. Für einen höheren Umsatz müsste ich entweder noch mehr arbeiten oder öfter werben lassen. Das ist aber meine Entscheidung! Irgendwann ist ein Gebiet ja auch ausgereizt. Wenn ich 4-mal eine Tour wie der Kollege im Osten mit 400 € Umsatz fahren würde, und dafür 10 Std. brauche! mache ich etwas verkehrt. Es gibt viele Möglichkeiten die einem der Niederlassungsleiter als Profi anbietet oder die man erfragen kann(Auch die Kollegen haben vielleicht einen Tipp). 2 Touren zusammenlegen, den freien Tag für eigene Akquise nutzen(eismann honoriert das mit Geld!) etc. Auch ich habe mein System schon nach Beratung vorteilhaft verändert. Man wird nicht alleine gelassen bei eismann. Anders ist es, wenn man beratungsresistent ist. Der hohe finanzielle Druck(LKW-Leasing,Sprit-Kosten,Abzahlung der Einstandsvereinbarung, etc.) zwingt einen dazu seine Arbeit zu optimieren wie in jeder Branche. Wenn man glaubt, mit ein bisschen rum fahren und „Was darf`s denn sein“ hinzukommen, ist man bei eismann falsch! Dann kann es auch zu Entlassungen oder zur Aufgabe kommen und zwar am besten bevor man in die Insolvenz rutscht.

Pkt. 2  Das eismann nicht aktuelle Ware nicht zurücknimmt ist ein Kritikpunkt den die eismänner seit Jahren beklagen. Aber! Es ist meine Aufgabe als Handelsvertreter so zu kalkulieren, das ich keine abgelaufene Ware auf dem Fahrzeug habe. Der gute Handelsvertreter bietet nicht aktuelle Ware weiter an, bis er keine mehr hat. Das hat etwas mit Eigenverantwortung zu tun! Man ist selbständig! Außerdem zahlt eismann eine Pauschale für beschädigte Ware, Sie nehmen sie nicht zurück auch wenn sie sie selbst beschädigt geliefert haben. Ich bin in 5 Jahren immer mit der Pauschale hingekommen.

Pkt. 3 Fahrzeugrückgabe. Ein weiterer Kritikpunkt vieler eismänner. Da es bei diesen engen Strassen in Stadt und Land öfter mal zu kleinen Dellen, Beulen, Kratzern und anderen Beschädigungen kommt die man bei 500 € Selbstbeteiligung alle selber zahlen darf, wird das ganz schön teuer. Das ist aber leider bei vielen Leasing-Verträgen so.

Pkt. 4 Fluktuation. Entweder hat es keiner gemerkt, oder man lies den Vertriebsdirektor Hr.Buckenmaier absichtlich auflaufen. Der erzählt, dass die Fluktuation im Gegensatz zu anderen Direktvertrieben bei eismann nur bei 30-35% im Jahr liegt. Dann wird er damit konfrontiert, das bei einem Gesamtbestand aller HV von ca.1250 dem WDR Zahlen vorliegen, das in den Jahren 2008-2010 insgesamt 1200 eismänner gewechselt haben. Das sei 100 %. Kopfrechnen schwach?! Durch 3 geteilt sind das 30-35 % pro Jahr!

Pkt. 5 Einstandsvereinbarung. Im letzten Teil erzählt dieser Versicherungsmann, das eismann ein System der wundersamen Geldvermehrung entwickelt habe und das ganze auch noch zu seinem Schaden. Ich kann nur von mir berichten, da andere HV andere Verträge haben. Die Einstandsvereinbarung wurde von mir nicht in bar entrichtet, sondern in 40 Monatsraten a 200 € von der Provision einbehalten. Es verbleibt eine nach Beendigung zu verrechnende Restschuld. Da ein fleißiger eismann in den ersten 2 Jahren des Aufbaus mit finanziellen Anreizen unterstützt wird, tut das nicht weh. Nach 2 Jahren muss der Aufbau so erfolgreich sein, das man vom Umsatz der gefahrenen Touren leben kann sonst bekommt man ein Problem. Sollte ich morgen aufhören, bekäme ich von der Fa. eismann ca. 30.000 € ausbezahlt! Durch die Umsatzdifferenz zw. damals und heute ist mein Kundenstamm nämlich mehr wert. Danach kann die Fa. eismann hingehen, das Gebiet aufteilen und zwei Eismänner einsetzen und von jedem die Einstandsvereinbarung kassieren, wohlgemerkt in Raten! Sie hat den durch mich aufgebauten Mehrwert ja auch ausgezahlt. Diese Versicherung bürgt lediglich und zahlt nicht real 20.000 € an eismann. Und wenn doch, sollte man diesem Mensch die Lizenz entziehen wegen Blödheit. Mit freundlichen Grüssen Jürgen Fischer

Thorsten Emme, Buxtehude, Bei eismann seit 2011:

Sehr geehrte Damen und Herren,  ich bin noch nicht lange als Handelsvertreter beim Eismann tätig. Es ist richtig, der „Beruf“ ist nicht einfach und man muss was tun um erfolgreich zu werden. Man ist halt Selbständig und Erfolg bekommt man nicht geschenkt. Wenn ein HV Ware im Wert von 8.500 Euro bekommt und davon knapp 5.000 Euro wieder auslädt, wo ist der Rest? Wenn ein HV den anvertrauten Kundenstamm durch seine Arbeitsweise dezimiert, warum sollte Eismann den HV noch behalten oder sogar fördern? Warum wurden hier „Halbwahrheiten“ gesendet bzw. warum haben sie nicht richtige Recherchen durchgeführt und dann den Bericht gesendet? Warum möchten Sie unsere Kunden damit verschrecken? Wer hat die Eismann-Story gesponsert? Ich bin von Ihnen schwer enttäuscht, gehören Sie doch zu den Öffentlich-Rechtlichen Sendern, haben sie das nötig wie RTL, SAT1 und Pro7 eine derartige schlechte Sendung schalten zu müssen? Dafür zahle ich nun GEZ!!!  Sehr geehrte Redaktion vom WDR, ich würde mir wünschen, Sie würden eine Gegendarstellung senden und die dortigen Fälle richtig stellen und aufklären bevor Eismann sie rechtlich dazu zwingt! Mit freundlichen Grüßen Thorsten Emme

Jens Lorenz, Gründau, Bei eismann seit 1992:

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Verwunderung, Bestürzung und Ärger habe ich Ihren Bericht über die Firma, in der ich seit über 9 Jahren erfolgreich arbeite, gesehen. Einseitige, unvollständige, schlecht recherchierte Beiträge sollten, meiner Meinung nach, nicht zur Praxis eines öffentlich, rechtlichen Senders gehören. Es gibt immer Menschen die andere dafür verantwortlich machen, wenn sie ihre Arbeit nicht richtig gemacht haben und dann scheitern. Dies sollte man vernünftig hinterfragen bevor man den vielen anderen mit der Ausstrahlung von Halbwahrheiten schadet.

Ronny Enders, Herschdorf, Bei eismann seit 1988:

Ich persönlich bin sehr enttäuscht über den Beitrag der von einem öffentlichen Sender ausgestrahlt wurde. Die Behauptungen die aufgestellt wurden sind vom WDR offensichtlich nicht mal ansatzweise geprüft wurden, da  definitiv Lügen erzählt und Tatsachen bewusst verdreht wurden.

Natale Sterrantino, Bidingen, Bei eismann seit 1994:

Mir tut es in der Seele weh das was sie gesendet haben bin schon seit 17 Jahre bei der Firma Eismann und kann mich mit ihren Beitrag nicht identifizieren. Mir geht es bei der Firma Eismann Sehr Gut und habe die volle Unterstützung seitens des Management. Die vier Eismänner die sie gezeigt haben sind selber Schuld. es ist schade wie mit meinen Gebühren umgegangen wird. Ich wünsche mir das Sie eine Sendung machen wo das berichtet wird was wahr ist. Ein Eismann aus Leidenschaft.

Gerrit Ahlers, Ense-Volbringen, Bei eismann seit 2007:

Hallo WDR-Team!
Ich empfinde Ihre Berichterstattung im Fernsehen als eine Demütigung.
Ein genauerer Blick hinter die Kulissen hätte leicht das wahre Gesicht dieser Firma deutlich gezeigt und nicht so viele begeisterte & rechtschaffende Eismänner unnötig in Schwierigkeiten gebracht. Hat jemand einmal ansatzweise an deren heutige Situation gedacht?!
Aus Sicht eines Niederlassungsleiters habe ich eine möglichst gute Kundenbindung und lange Zugehörigkeit der Eismänner im Sinn (das geht auch den Kunden so!) und keinen unnötigen Austausch, der mehr Kunden kostet als durch Neuwerbung hereinkommt.
Im Übrigen bin ich stolz auf jeden einzelnen Eismann dieser Niederlassung, dem in Einsatz, Service und Vielfalt seiner Produkte keiner etwas vormacht.
Umfassende persönliche Ausbildung + Schulung, vielfältige Unterstützung und nicht zuletzt über 700 klasse Produkte im Verkauf – wer bietet das heute schon und wer bekommt das heute noch angeboten …?!
Trotz Ihres Beitrages oder gerade jetzt erst recht, freue ich mich auf eine erfolgreiche Zeit mit unseren Jungs und werde weiter offensiv für dieses tolle Geschäft werben!!
Gruß, G. Ahlers

Sebastian Iserloh, Castrop-Rauxel, Bei eismann seit 2009:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin zutiefst erschüttert, dass ein öffentlich rechtlicher Sender einen Bericht ausstrahlt der die Qualität einer RTL2 Produktion noch unterschreitet.
– Obwohl Ihrem Reporter Handelsvertreter-Verträge vorlagen war dieser nicht in der Lage den Inhalt korrekt wieder zu geben
– Zudem besteht ein Unterschied zwischen der Neukundenwerbung eines Verkaufberaters (wie bei RTL) und der eines Handelsvertreters. Vergleiche zwischen diesen entbehren jeder Logik.
– Bei Eismann besteht ein Kunden- jedoch kein Gebietsschutz, also hätte Ihr Beispiel-HV sehr wohl Kunden in einer anderen Stadt werben können (soweit dies wirtschaftlich Sinn gemacht hätte?!)
– Als Niederlassungsleiter kann ich Ihnen zudem mitteilen, dass wir bei jedem Handelsvertreter-Wechsel 20-30 % unserer Kunden verlieren. Rechne ich diesen Betrag zu unseren Kosten für Ausbildung und Betreuung hinzu ergibt sich für uns immer ein Minus bei Verlust eines Handelsvertreters. (Laut HV Vertrag hat er nämlich noch nicht einmal die Hälfte seiner Einstandsvereinbarung eingezahlt bis wir Ihn nach Ihren Angaben wieder abservieren)

Ganz besonders möchte ich mich dafür bei Ihnen bedanken, dass Sie ganz gezielt (durch falsche Berichterstattung) in das Geschäft unserer zufriedenen und neuen Handelsvertretern eingreifen. Vielleicht sollten wir dann jetzt mal Buch führen wie viele Handelsvertreter die gerade ihr Gebiet aufbauen aufgrund Ihrer Berichterstattung nicht mehr in der Lage sind genügend Neukunden zu gewinnen. Oder wie viele Kunden wir durch Sie verlieren. Und vor allem wie viele Handelsvertreter aufgrund der Schäden die Sie angerichtet haben ausscheiden.

Auszug aus Ihrem Pressecodex:
Der Pressekodex wird in unregelmäßigen Abständen überarbeitet. Die aktuelle Fassung datiert vom3. Dezember 2008.
Neben den offiziellen Kodizes haben sich einige praktische Regeln herausgebildet, die qualifizierten Journalismus auszeichnen, zum Beispiel:
* Eine Quelle allein ergibt keine Nachricht. Für eine Nachricht braucht es mindestens zwei voneinander unabhängige Quellen.
* Bei Konflikten sind die Positionen beider Seiten darzustellen.
* Ein Journalist macht sich aus Prinzip keine Sache zu eigen, nicht einmal eine gute (Dieses Prinzip ist auch das Motto des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises). Ein Mindestmaß kritischer Distanz zum Thema (und der eigenen Rolle) ist auch bei sogenannten Herzblut-Themen geboten.
* Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.
* Nachrichten und Informationen sind auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.
* Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich richtig zu stellen.
* Bei der Recherche dürfen keine unlauteren Methoden angewandt werden. Die vereinbarte Vertraulichkeit und das Berufsgeheimnis sind zu wahren.
* Redaktionelle Veröffentlichungen dürfen nicht durch private oder geschäftliche Interessen der Journalisten, Verleger oder Dritter beeinflusst werden. Eine klare Trennung zwischen redaktionellem Text und Werbung ist ebenso notwendig wie die Verweigerung der Annahme von Vorteilen.
* Die Presse achtet das Privatleben, die Intimsphäre sowie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung des Menschen.
* Unbegründete Behauptungen und Beschuldigungen, Ehrverletzung, Veröffentlichungen, die das sittliche oder religiöse Empfinden verletzen, und eine unangemessen sensationelle Darstellung von Gewalt und Brutalität sind nicht zulässig.
* Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.
Schauen Sie sich den Bericht noch einmal an und vergleichen Sie ihn mit den vorliegenden Fakten(oder besorgen Sie sich zumindest mal welche). Und dann beantworten Sie mir gegen welchen der Punkte Ihres selbst auferlegten Codex er nicht verstößt.
Mit freundlichen Grüßen, Sebastian Iserloh

Patrick Szöke, Bad Urach, Bei eismann seit 2005:

Als sechsjähriger Junge bin ich zum ersten Mal in einem Eismann LKW gesessen; nämlich in dem von meinem Vater. Seit zwischenzeitlich 6 Jahren arbeite ich selbst bei der Firma eismann. Die Art und Weise wie ich mich mit meinen Eismännern unterhalte ist durch Offenheit, Ehrlichkeit und Vertrauen geprägt. Wir arbeiten hier als Mannschaft zusammen. Wie in jeder anderen Mannschaft, gibt es auch bei uns Teammitglieder, die sich nicht integrieren lassen oder nicht wollen. Das ist aber völlig normal und ist überall das selbe. Ob im Sport, Politik und eben auch in der Wirtschaft.  Abschließend kann ich nur sagen: Ich arbeite sehr gerne bei eismann und die Firma genießt mein Vertrauen. Dem WDR wünsche ich für seine nächsten Sendungen ein glücklicheres Händchen im Einkauf von Produktionen oder doch wieder mehr Mut zu eigenen Produkten, die dann sicher wieder mehr Qualität wieder spiegeln.

Steffen Rasch, Gerolzhofen, Bei eismann seit 1992:

Sehr geehrte Damen und Herren vom WDR, mein Name ist Steffen Rasch und ich bin Handelsvertreter beim Eismann seit 1992, auch das öffentlich rechtliche Fernsehen und deren Anstalten können sich nicht von Fehlern und schwarzen Schafen in ihren Reihen freisprechen. Bei aller Kritik die es sicherlich auch in so einem großen Unternehmen gibt, möchte ich auch auf die vielen zufriedenen und erfolgreichen Eismänner wie ich verweisen, die schon Jahrzehnte im Unternehmen tätig sind und einen sehr guten Job machen. Ich möchte Sie recht herzlich einladen mit mir und den Kollegen in meiner Niederlassung die andere als die von Ihnen einseitige Berichterstattung zu führen. Ich freue mich auf einen persönlichen Kontakt und verbleibe bis dahin mit einem herzlichen Gruß Gott aus Franken

Torsten Schell, Königswinter, Bei eismann seit 2009:

Wer objektive Berichterstattung ausüben will, muss sich genauer mit dem Thema befassen. Es kann nicht sein, dass in einer Sendung nur negativ berichtet wird und man sich auf 4 Einzelschicksale und einen verdrängten Versicherungsmakler beruft. Zu einem ausführlichen Bericht gehören nun mal auch die positiven Aspekte, welche ich hier komplett vermisse. Den Machern der Sendung geht es hier nur um Einschaltquoten. Dass damit ein großer Schaden angerichtet wird, scheint egal zu sein. Vom WDR könnte man ja mal genau so berichten: Eine Anstallt, die sich mit den Gebühren, welche die GEZ mit mafiösen Methoden eintreibt, ein zweitklassiges Format gönnt. Dabei ein Mitarbeiterstab, welcher in der freien Marktwirtschaft locker um die Hälfte reduziert werden könnte.

Maik Friedrich, Katzenelnbogen, Bei eismann seit 1993:

Bin seit über 18 Jahren Selbstständiger Handelsvertreter bei meinem Partner Firma Eismann und würde es immer wieder tun. Selbständig zu sein bedeutet auch mehr Arbeitseinsatz wie im normalen Berufsleben, dessen sollte man sich bewusst sein. Ich bin zufrieden und erarbeite mir ein gutes Einkommen.

Ralf Geese, Wenden, Bei eismann seit 2005:

Guten Tag

Ich bin seit 6,5 Jahren bei Eismann und bin sehr enttäuscht über diesen absolut unsachmäßigen und mit Halbwahrheiten, nicht den Tatsachen entsprechenden Bericht. Da lässt man sich mit einem Versicherungsvertreter und nimmt alles was der sagt für bare Münze ohne es zu überprüfen. Die Fakten sind wir sind selbständig es ist ein harter Job wir tragen das volle Risiko und es könnten auch ein paar Prozent mehr Provision sein aber wir werden voll von Eismann unterstützt unser Unternehmen weiter zu entwickeln denn wenn wir Geld verdienen verdient auch Eismann Geld man verdient kein Geld wenn man jemanden gezielt in den Ruin treibt so wie es in ihrem Bericht Heruntergelogen wird . Eismann gibt es seit über 35 Jahren und wird es auch weiterhin geben und Ich hoffe noch ein paar Jahre drauflegen zu Können. Ich lade jeden gerne ein bei mir eine Mitfahrt mitzumachen um sich genau erklären zu lassen wie viel Spaß es macht ein Eismann zu sein trotz Selbständigkeit. Mit Freundlichen Grüssen Ralf Geese

Peter Grimm, Troisdorf, Bei eismann seit 2009:

Sehr geehrte Damen und Herren

vom WDR-Team Köln, ich habe es nicht für möglich gehalten, dass ein öffentlich rechtlicher Sender sich für so einen oberflächlich recherchierten Beitrag vor den Karren spannen lässt. Aber daran sieht man, dass auch Sie nur an Einschaltquoten interessiert sind Viele meiner Kunden haben Ihren „Film“ gesehen und mich natürlich darauf angesprochen. einen Gefallen  haben Sie sich damit  nicht getan. Ich habe JEDEN AKTEUR aus Ihrem „Film“ in der Luft zerrissen. Angefangen bei dem Wanderprediger bis zum Fuhrpark in Korschenbroich. Ich habe weder einen Kunden verloren, im Gegenteil, meine Kunden werden im Bekanntenkreis meine Darstellung weitergeben, noch sind irgendwelche Zweifel an der Firma Eismann hängengeblieben, die einzigen Zweifel an Ehrlichkeit haben Sie verloren. War das die Sache wert???

Thomas Schuh, Düsseldorf, Bei eismann seit 2011:

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe mit ungläubigen Entsetzten Ihren sehr einseitig gehaltenen Bericht im WDR gesehen und kopfschüttelnd verfolgt. Ich bin seit dem1. Mai 2011 Handelsvertreter bei Eismann und fühle mich in dieser Rolle sehr gut bei und als „Eismann“ aufgehoben. Ich habe das Gebiet von, den in Ihrem Bericht, vorgestellten Herrn Göhse übernommen. Ich kann nur sagen, wenn sie wenigstens die Wahrheit über diesen Herrn erzählt hätten, hätte ich es jetzt wesentlich einfacher, vielen Dank auch. Viele, jetzt, meiner und seiner ehemaligen Kunden bestätigen mir, dass diese froh sind, dass sie mit Herrn Göhse nicht mehr „gestraft“ sind. Bei mir melden sich Kunden, wegen Ihrem Bericht ab. Damit wird nicht nur der Firma Eismann geschadet sondern vornehmlich mir als Handelsvertreter. Auch dafür vielen Dank. Ich hätte mir eine sachlich fundierte, besser recherchierte  und ehrlichere Berichterstattung gewünscht, diese Chance haben Sie deutlich verpasst und vertan. Das ist für mich keine seriöse Sendung gewesen, sondern in meinen Augen, als direkt geschädigter, “ Krawalljournalismus“. Thomas Schuh – ihr Eismann

Alfred Scholz, Gföhl, Bei eismann seit 2011:

Schade dass sich der WDR von einigen Unzufriedenen so missbrauchen lässt. Bin seit Anfang d. Jahres als HV tätig und bin sehr zufrieden, für mich passt alles. Mit freundlichen Grüßen Alfred Scholz

Dieter Stögbauer, Hainburg/D. Österreich, Bei eismann seit 2008:

Netter Versuch die Firma Eismann in Misskredit zu bringen. Von meinem Standpunkt aus gibt es bezüglich einer vorzeitigen Kündigung durch den Arbeitgeber keine Anhaltspunkte. Wäre auch etwas widersinnig, die Eismänner alle Jahre auszutauschen, da auch die Kundenbindung darunter leidet. Mit freundlichen Grüßen Dieter Stögbauer

Dieter Schönfeld, Forst, Bei eismann seit 1992:

Bin im 20. GESCHÄFTSJAHR, habe bei  0,0 angefangen, bin selber Arbeitgeber geworden, und freue mich jeden Tag über das, was ich (und natürlich meine liebe Ehefrau) erreicht habe. Es gibt immer Tage die nicht so   optimal laufen, aber mit  Einsatz und Tatkraft lassen sich alle Probleme lösen.

Michael Rettig, Neu Isenburg, Bei eismann seit 2009:

Ich bin als Handelsvertreter bei der Fa. eismann seit ca.2 Jahren unterwegs. wenn es in irgendeiner Situation Probleme gab die ich nicht alleine beheben konnte, wurde mir immer kurzfristig und ohne große Bürokratie geholfen. man muss nur was sagen und nicht alles in sich hinein fressen. wenn die Recherchen der öffentlich rechtlichen Sender alle so negativ ausfallen, dann muss ich mir überlegen ob ich weiterhin mein Geld für so etwas ausgeben werde.

Marc Carstädt, Gammertingen, Bei eismann seit 2011:

Ich bin seit Juni 2011 bei Eismann und habe den Entschluss bei Eismann anzufangen noch nicht bereut. Man hat es nicht leicht als Eismann, aber von nichts kommt nichts. Sie hätten vielleicht mehr über die Gründe der Kündigung der EX Eismänner berichten sollen. Es ist sicher schwer Neukunden zu finden, und sie machen uns mit ihrem Bericht die Sache auch nicht gerade einfacher. Mir wurde von Anfang an von meinem Teamleiter und meinem Niederlassungsleiter unter die Arme gegriffen und ich fühle mich als Eismann sehr Wohl. Ich denke dass 90% aller die Gekündigt wurden finden werden die negativ über einen Arbeitgeber berichten egal ob er bei Bosch angestellt oder bei Eismann Handelsvertreter war. Ich habe noch keine Firma gesehen die gute Leute entlässt?!

Andreas Wenting, Dinslaken, Bei eismann seit 2004

Das war eine sehr einseitige und nicht der Wahrheit entsprechende Sendung. Die dort dargestellten Personen waren bereits vor ihrer Tätigkeit gescheiterte Existenzen ,die nur einen Platz gesucht haben um sich zu profilieren .Oder wie kann es möglich sein das in unserer Station eine große Anzahl der Eismänner schon viele Jahre zufrieden dabei sind? Ich verlange eine Richtigstellung durch den WDR!

Manfred Fötsch, Westerheim, Bei eismann seit 1990

Ich bin seit über 20 Jahren bei Eismann als Handelsvertreter tätig und auch sehr Stolz darauf. Was der WDR sich hier erlaubt ist eine bodenlose Frechheit. Hunderte zufriedene Eismänner sind zutiefst erschüttert und stehen 100%ig hinter Eismann. Heute bin ich stolzer denn je, weil sich gezeigt hat, dass solche Lügengeschichten eine Truppe wie wir Eismänner es sind noch enger zusammenrücken lässt!! Ich persönlich hoffe, dass diese Geschichte ein Nachspiel für alle Beteiligten hat. Hätte der WDR Charakter würden sie „die Wahre Eismann Story“ senden.

Volker Beitz, Nordhalben, Bei eismann seit 1982

Ich möchte hier mal klarstellen, dass Ihr Beitrag nicht der Wahrheit entspricht. Ich bin seit 1982 bei der Firma Eismann und bin sehr zufrieden!! Bei Problemen hilft die Fa. wo sie nur kann. Wir sind von der Zentrale bis zum „Eismann“ ein Team!! Und von Nichts kommt Nichts

Michael Stippl, Denzlingen, Bei eismann seit 2011-10-27

Es ist mir schon klar, dass niemand solch eine Sendung ansieht, wenn sie nicht irgendwelche traurigen Schicksale zeigt. Dann sollte aber auch darüber berichtet werden, aus welchem Grund diese ehemaligen HV solchen Schiffbruch erlitten haben. Mit freundlichen Grüßen Michael Stippl

Heiko Stieringer, Ettlingen, Bei eismann seit 1998

Liebes WDR Team, bin seit 1998 mit der Firma Eismann in einem partnerschaftlichen Vertragsverhältnis als selbständiger Handelsvertreter. Selbständig bedeutet natürlich auch eine gewisse Selbstdisziplin und Eigenverantwortlichkeit gegenüber meinem Geschäft. Seit 1998 sind meine Umsätze und Kundenzahlen nachweißlich steigend. Von Berufswegen bin ich gelernter Industriekaufmann und mein unabhängiger Steuerberater (!) hat mir erst vor 2 Wochen in einem Gespräch bestätigt, dass ich mein erzieltes Einkommen in meinem Berufsfeld mit meiner Qualifikation nicht erzielen kann. Was also soll an diesem Geschäft schlecht sein? Habe auch schon zwischenzeitlich mein 3. Leasingfahrzeug über die Firma Eismann und hatte bei keinem meiner zurückgegebenen Fahrzeuge im Anschluss wirre Rechnungen erhalten, genauer gesagt KEINE Rechnung, weil ALLES ordnungsgemäß abgewickelt wurde. Auch im privaten sollte ein Leasingfahrzeug dem Alter entsprechend zurückgegeben werden. So etwas sollten aber doch auch Sie wissen…! Ich stelle fest, dass Sie – der WDR – ein paar Einzelfällen auf den Leim gegangen sind, welche in Ihrer Person mit dem Scheitern unzufrieden sind und daher die Fehler nicht zuerst bei sich selbst sondern im Unternehmen Eismann suchen. Ich bin auch weiterhin EISMANN aus Leidenschaft und bin froh und stolz darüber, dass ich von EISMANN ein 5 Jahres-Vertrag und somit Einkommenssicherung erhalten habe. Nette Grüsse

Marius Monczka, Lahnstein, Bei eismann seit 2010

Es ist eine Sauerei, dass durch solche einseitigen Ausstrahlungen, jemanden, der auf Erfolgskurs steht, Steine in den Weg gelegt werden. Man hätte vielleicht auch mal den „normalen Eismann“ fragen sollen um sich ein besseres Bild machen zu können. Aber wenn man nur unfähige Personen fragt, die nichts auf die Reihe kriegen und den Fehler dann natürlich nur bei Anderen  suchen, ist das auch kein Wunder… Und wenn Eismann doch so schlecht und böse ist, wie kann es dann sein dass die fleißigen und engagierten Handelsvertreter es zu etwas bringen?!

Lutz Schiemann, Troisdorf, Bei eismann seit 2011-10-27

Als die zuvor ausgestrahlte Sendung zu Ende ging, die sich mit Marktrecherchen beschäftigte, wünschte die Moderatorin für die nun folgende Sendung, nämlich „Die Eismann Story“ allen Zuschauern „GUTE UNTERHALUNG“! Gespannt saßen meine Frau und ich was jetzt im WDR Fernsehen kommt. Mein Fazit zu dieser Sendung ist ganz einfach: Nie hätte ich gedacht, dass man mit Aussteigern, unwahren Erklärungen, gestellten Szenen, Halbwahrheiten und dann noch auf Kosten des GEZ Zahlers solch ein Blödsinn produziert. Ich selbst war zu Beginn des Jahres auf Suche nach Arbeit. Neben einer Vielzahl von Bewerbungen habe ich mich u. a. als Verkaufsfahrer/HV bei  „EISMANN“ beworben. Heute nach einem halben Jahr kann ich Ihnen versichern, dass ich nirgendwo so viel Spaß bei der Arbeit habe,…soviel Kollegialität  u. a. bei der Einarbeitung erfahren habe. Mein Tag ist mit Arbeit ausgefüllt; mein Einkommen stimmt, mein Fitness und Gewicht ist seit Juni wieder i. O. Ich habe den Eindruck, dass der WDR mit negativen Schlagzeilen und Berichterstattungen in ein Fahrwasser gelangt, wo um jeden Preis Zuschauer und Hörer geworben werden sollen. Und das möchte ich in diesem Zusammenhang auch noch loswerden. Ich war bis vor kurzem ein ständiger Hörer (morgens) von WDR 5. Man schaltet das Radio ein, und die Hetzkampagne auf die FDP/ Westerwelle/Rösler/ Regierung („Merkel & Co“) geht los. Da holt man sog. „Politikwissenschaftler“ und linke Politiker und linke Mitkämpfer ans Telefon oder Mikrofon, die dann immer wieder den ganzen Morgen  in das gleiche Horn blasen. Dem WDR fehlt es einfach an Farbe, Frische!!! Der Mob der60er und 70er ist deutlich zu spüren. Alles in allem: mit guter Unterhaltung hat das alles nichts zu tun. Aber, da Sie aus Steuermitteln/GEZ finanziert werden, wird sich bei Ihnen nicht viel ändern. Übrigens, bringen Sie doch mal ein Bericht oder eine Story über die  GEZ Eintreibern den „armen Kerlen“, die für Sie, dem WDR, die GEZ auf freiberuflicher Basis eintreiben müssen. Welche Raffinessen Methoden und Tricks von den „freiberuflichen Mitarbeitern“ angewendet werden, um der armen Rentnerin, Hausfrau, Geringverdienenden die GEZ und anderen Informationen aus der Tasche zu entlocken. Bis vor kurzem haben Sie ja noch Anzeigen für freiberufliche Eintreiber geschaltet! Für so eine Story würde ich den WDR wahrscheinlich noch mal einschalten. Also, macht weiter solche Storys!!

Richard Henke, Nehren, Bei eismann seit 2011-10-27

Hey Leute, ihre Sendung vom10.10.2011trifft zum größten Teil nicht zu. Wie sie sehen bin ich seit01. 09. 2011bei der Firma Eismann als Handelsvertreter tätig. Außer den € 300 für die Kleidung und eine Fahrtkarte nach Mettmann hatte ich bis heute keine Ausgaben. Der Betrag der mir bei der Erstellung meines Businessplanes zugesichert wurde, hat sich um ca. 30% erhöht.  Also definitiv wurde mir nicht zuviel versprochen. Über eine vorzeitige Entlassung kann ich nichts sagen, da ich noch nicht solange in Geschäft bin. Aber Eismann wäre dumm, wenn sie einem erfolgreichen Handelsvertreter kündigen würden.

Ich kann nicht nachvollziehen, warum der WDR eine solch negative Presse gegen Eismann macht. Wenn ich eine Führungsposition bei Eismann hätte, müsste der WDR eine Gegendarstellung bringen, es war sehr negativ und entspricht nicht den Tatsachen. Überlegen Sie bitte das nächste Mal, was eine solche Ausstrahlung für folgen haben kann und hat.

Vor Ausstrahlung einer solchen Dokumentation „HIRN EINSCHALTEN“.

Markus Köllner, Weiden, Bei eismann seit 1998

Habe mir diese Sendung angesehen und finde es eine bodenlose Frechheit eine Sendung zu sende die auf so einseitiger Recherche aufgebaut ist noch dazu von einen öffentlich rechtlichen Sender der von meinen Gebühren lebt. Bin jetzt 13 Jahre bei Eismann fühle mich sehr wohl und verdiene bei entsprechender Arbeitsleistung gutes Geld.

Thomas Oswald, St. Margarethen (A), Bei eismann seit 2007

Ihr hättet beide Seiten der Medaille beleuchten sollen, dann wäre vielleicht ein Bericht entstanden der den größten Teil der Meinung von uns Eismännern widerspiegelt – denn auch im östlichsten Teil von Österreich wo mein gebiet ist wird uns immer bei Problemen geholfen – wenn man bereit ist zu arbeiten -vielleicht auch mal samstags fahren – dann haben wir ein gutes aus und Einkommen -wenn jemand in 1,5 Jahren 25000 Euro schulden macht ,dann hat er mit sich ein grundlegendes Problem vielleicht sollte er Peter Zwegat um Hilfe fragen oder die Tageseinnahmen nicht als sein Einkommen ansehen – ein guter Steuerberater hätte sicher auch viel schneller geholfen oder einfach den RVL Fragen der immer für uns da ist so wie der VTL – jeder ist nun mal nicht für die Selbständigkeit geeignet – denn Sachen geschäftsmännisches Denken und handeln – Pünktlichkeit, Sauberkeit und Service auf der ganzen Linie ist gerade bei uns HV` sehr wichtig`- wenn man dass nicht hat ,dann muss man auch so ehrlich zu sich selbst sein uns sagen ich mache was anderes und nicht immer die schuld bei anderen suchen -denn jeder ist seines Glückes Schmied in diesem sinne -ich bin froh bei und mit eismann arbeiten zu dürfen ps. Wann kommt der zweite teil der eismann Story über die andere Seite der Medaille. Liebe Grüße Thomas Oswald aus der Niederlassung Eisenstadt in Österreich

Markus Schubert, Leipzig, Bei eismann seit 2011-10-27

Sehr geehrte Damen und Herren, es ist ja schön wenn Sie eine Sendung über Eismann im Fernsehen bringen wollen, nur wäre es da nicht sinnvoll die Mitarbeiter von Eismann zu befragen, als erfolgslose Mitbewerber. Ich bin noch nicht lange bei Eismann, aber ich kann sagen, wenn sich jemand Selbstständig machen möchte, dann bei Eismann; die Hilfe die man hier bekommt, das schafft man so nirgends. Die Firma Eismann ist wie eine große Familie und jeder der da rein rutscht, wird aufgenommen und zum Erfolg gebracht, durch tägliche Unterstützung. Und ansonsten kann ich mich nur den anderen Handelsvertretern anschließen.