Das Geschäftsmodell von eismann

Die eismann-Zentrale in Mettmann Quelle: WDR-Beitrag „die story“ – 1:00

Quelle: WDR-Beitrag „die story“ – 1:00

Im Film heißt es:

 „Für hunderte Verkäufer ist der Traum nach kurzer Zeit geplatzt. (…) Existenzen am Abgrund und täglich wächst die Zahl der Verlierer. (…) Wir zeigen, wie das Unternehmen eismann sogar profitiert, wennHandelsvertreter scheitern und ständig neue kommen.“ [Quelle: WDR-Beitrag „die story“ – 1:23-2:18]


Der tatsächliche Sachverhalt:

Der Film erweckt den Eindruck, dass das Geschäftsmodell von eismann auf einer möglichst hohen Fluktuation seiner Handelsvertreter basiere. Dieser Vorwurf ist absurd.

Richtig ist: Das Ausscheiden jedes einzelnen Eismannes kostet das Unternehmen Geld. Denn eismann investiert in die Anwerbung, Einarbeitung und Schulung seiner Handelsvertreter. So kosten alleine die Einarbeitung und die intensiven  Schulungen, beispielsweise zum Thema Kundenakquise oder zu Produkten, das Unternehmen mehrere Tausend Euro. Zum anderen zieht  jeder Austritt eines Eismannes Kundenverluste von bis zu 30 Prozent nach sich.
Hier geht es zum nächsten großen Irrtum: Die Fluktuation der Handelsvertreter